Stellen Sie sich vor, ich wurde überraschend geehrt!

German Enterprise Award 2017

 

Heute erhielt ich die Nachricht, dass mir der „German Enterprise Award 2017“ verliehen wurde als Recognised Leader in Professional Coaching & Best Mentoring Service: Human Change Coaching®.

Dieser Preis – von dem ich bisher nichts wusste – wird von dem Wissens- und Rechercheportal World Wide Business Review vergeben. Und ja, ich freue mich und bin ein bißchen stolz.

Als Coach arbeitet man für den Erfolg und die Zufriedenheit des Klienten. Die Wirkung eines Coachings entfaltet sich meist in der Zeit zwischen den einzelnen Terminen. So ist es selten, dass Coaches gelobt werden. Das ist auch nicht unsere Erwartung – aber freuen tun wir uns doch 🙂

Die Verleihung eines Preises – vor allem, wenn sie so überraschend geschieht, ist das Sahnehäubchen obendrauf und in meinem Fall die Würdigung für 20 Jahre Coachingerfahrung.

Also:

Wer immer es war, der mich für den German Enterprise Award 2017 nominiert hat, dem sei herzlich gedankt.

 

Dieser Satz hat mich lange bewegt: „Wenn es leicht ist, ist es gut und wenn es gut ist, geht es leicht“. Das hört sich an wie höhere Philosophie, ist aber ganz einfach, denn wenn ich mehr Leichtigkeit in mein Leben bringen will, werde ich auftretende Schwierigkeiten anders handhaben. Ich werde nach einem leichten Weg Ausschau halten, anstatt mich mit „das muss ich bewältigen“ auseinander zu setzen. Und wer suchet, der findet …

Der Geist folgt der Energie – ebenso wie das Pferd seinem Kopf 🙂 Probieren Sie’s einfach aus.

Weshalb fällt uns ein deutliches „Nein“ so schwer, dass wir uns in Rechtfertigungen und Begründungen verrenken, nur um unserem Gegenüber nicht auf die Füsse zu treten? Ist es die allseits beliebte „political correctness“ oder Weiterlesen »

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Begründer des zivilen Ungehorsams, Henry David Thoreau, prägte die Aussage „Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.“ Das ist eine klare Aussage und vor allem ist sie wahr.

In diesen Impulsen lade ich Sie auf die Reise durch Ihr 2014 ein mit dem Blick auf das, worauf Sie stolz sind. Das muss nichts Großes oder Spektakuläres sein – auch kleine Dinge bewegen die Welt. Manchmal lohnt es sich auch, dahin zu blicken, wo man etwas anders gemacht hat oder überhaupt weggelassen hat, was man hätte tun können. Weiterlesen »

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Was hat Carly Fiorina zu Leadership zu sagen?

Im Harvard Business Manager 02/2014 fand ich diesen Artikel von Carly Fiorina, Ex-CEO von HP. Carly Fiorina ist eine außergewöhnliche Frau, die geschäftliches Akumen und persönliche Prowess vereint.

Als erste Frau hat sie sich der Herausforderung gestellt, einen angeschlagenen Konzern wieder zu fokussieren. Besonders beeindruckend finde ich, dass Sie sich auch bei Ihrer Entmachtung treu geblieben ist. Es ist bemerkenswert, dass es einer Frau gelingen kann, eine der höchsten Abfindungen der Industrie zu verhandeln.

Gleichzeitig erkennt sie die Wichtigkeit ihrer Selbstachtung und den Bezug zu anderen.

Ich denke, wir alle sind in diesem Artikel aufgerufen, unseren Beitrag zu einer besseren, ausgeglicheneren Welt zu leisten. Folgen wir dieser Anregung!

In diesem Blogbeitrag geht es um das Thema Planung. Sie wird in unserer Zeit mit dem Prädikat „äußerst wichtig“ gehandelt. Lassen Sie uns dies einmal genau betrachten.

So las ich heute im Newsletter des Handelsblattes ein Zitat von Soul-Queen Aretha Franklin. Darin widerspricht sie vehement allen Ehrgeizlingen, die glauben, Karriere könne man wie ein Hausbauprojekt planen. Im Gegenteil, sagt sie, in der Absage an alles Kontrollierte liege die Kraft zu außergewöhnlicher Leistung: „Man muss sich verlieren können an eine Sache, die größer ist als man selbst.“ Weiterlesen »

Verletzlichkeit ist ein no-go in unserer Gesellschaft. Deshalb ist sie auch so anfällig für Krisen und Turbulenzen jeglicher Art, geht doch so viel Kraft drauf, zu tun als ob man stark und unbezwingbar sei.

Heute am Tag der deutschen Einheit blicke ich zurück auf arbeitsreiche Jahre. Die gehäufte Anzahl von Top-Managern, die dem Burn-out nahe sind und rechtzeitig nach der Ausfahrt aus der Überholspur suchen befremdet mich immer mehr. Einige von ihnen haben die letzte Ausfahrt verpasst und sind zu Tode gekommen. Mich hat das sehr bewegt, denn sicherlich hätte es für sie alle eine andere Lösung gegeben. Weiterlesen »

„Krise kann ein produktiver Zustand sein. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“ (Max Frisch)

Liebe Leserin, lieber Leser,

jeder von uns kennt Krisensituationen. Keiner mag sie. Sie sind anstrengend, unsicher und konfliktgeladen. Man empfindet sie als bedrohlich und wünscht sich nichts sehnlicher, als dass sie schnell vorübergehen. Dabei sind Krisen genau betrachtet sehr produktive Zeiten. Man ist eingeladen, Weiterlesen »

„Wer Perlen aus dem Meer herausholen will, muss tief tauchen, um Sie zu finden“

Dazu eine Zen-Geschichte aus Japan:

Ein ausdauernder Schüler auf der Suche nach Weisheit besucht seinen Zen-Meister. Der ernste Schüler hat den Kopf voller Fragen. Er ist verärgert und sein Unmut steigt, als sein Lehrer sich weigert, seine Fragen zu beantworten. Weiterlesen »

Und nun folgt der letzte Teil unserer Zen-Geschichte:

Ein Meisterhandwerker im alten China wurde vom Kaiser beauftragt, einen Schrank für des Kaisers Schlafzimmer im Kaiserlichen Palast herzustellen. Der Handwerker, ein Zen-Mönch, sagte dem Kaiser, dass er während fünf Tagen nicht in der Lage sein werde, zu arbeiten. Die Spione des Kaisers sahen, wie der Mönch die ganze Zeit da saß und anscheinend nichts tat. Dann, als die fünf Tage vorbei waren, stand der Mönch auf. Weiterlesen »

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