„Die einzigen Begrenzungen sind die Grenzen deiner Vision“

Im Meer treffen sich ein Fisch und eine Schildkröte. Der Fisch fragt eine Schildkröte: „Erzähl mir, wie es auf dem Land ist. Ist es dort sehr salzig?“ „Nein“, antwortet die Schildkröte, „dort ist es überhaupt nicht salzig.“ „Sind da starke Strömungen?“, fragt der Fisch weiter. „Nein“, sagt die Schildkröte, „da sind überhaupt keine Strömungen.“ Weiterlesen »

„Wer Perlen aus dem Meer herausholen will, muss tief tauchen, um Sie zu finden“

Dazu eine Zen-Geschichte aus Japan:

Ein ausdauernder Schüler auf der Suche nach Weisheit besucht seinen Zen-Meister. Der ernste Schüler hat den Kopf voller Fragen. Er ist verärgert und sein Unmut steigt, als sein Lehrer sich weigert, seine Fragen zu beantworten. Weiterlesen »

Und nun folgt der letzte Teil unserer Zen-Geschichte:

Ein Meisterhandwerker im alten China wurde vom Kaiser beauftragt, einen Schrank für des Kaisers Schlafzimmer im Kaiserlichen Palast herzustellen. Der Handwerker, ein Zen-Mönch, sagte dem Kaiser, dass er während fünf Tagen nicht in der Lage sein werde, zu arbeiten. Die Spione des Kaisers sahen, wie der Mönch die ganze Zeit da saß und anscheinend nichts tat. Dann, als die fünf Tage vorbei waren, stand der Mönch auf. Weiterlesen »

Und so geht die Geschichte weiter:

Ein Meisterhandwerker im alten China wurde vom Kaiser beauftragt, einen Schrank für des Kaisers Schlafzimmer im Kaiserlichen Palast herzustellen. Der Handwerker, ein Zen-Mönch, sagte dem Kaiser, dass er während fünf Tagen nicht in der Lage sein werde, zu arbeiten. Die Spione des Kaisers sahen, wie der Mönch die ganze Zeit da saß und anscheinend nichts tat. Dann, als die fünf Tage vorbei waren, stand der Mönch auf. Innerhalb dreier Tage fertigte er den außergewöhnlichsten Schrank, den je jemand gesehen hatte. Der Kaiser war so zufrieden und neugierig, dass er den Mönch zu sich kommen ließ und ihn fragte, was er während den fünf Tagen vor dem Beginn seiner Arbeit gemacht hatte. Weiterlesen »

Heute begleiten wir den Meisterhandwerker an seinem dritten Tag:

Ein Meisterhandwerker im alten China wurde vom Kaiser beauftragt, einen Schrank für des Kaisers Schlafzimmer im Kaiserlichen Palast herzustellen. Der Handwerker, ein Zen-Mönch, sagte dem Kaiser, dass er während fünf Tagen nicht in der Lage sein werde, zu arbeiten. Die Spione des Kaisers sahen, wie der Mönch die ganze Zeit da saß und anscheinend nichts tat. Dann, als die fünf Tage vorbei waren, stand der Mönch auf. Weiterlesen »

Hier kommt der zweite Teil der Zen-Geschichte:

Ein Meisterhandwerker im alten China wurde vom Kaiser beauftragt, einen Schrank für des Kaisers Schlafzimmer im Kaiserlichen Palast herzustellen. Der Handwerker, ein Zen-Mönch, sagte dem Kaiser, dass er während fünf Tagen nicht in der Lage sein werde, zu arbeiten. Die Spione des Kaisers sahen, wie der Mönch die ganze Zeit da saß und anscheinend nichts tat. Weiterlesen »

Loslassen ist eines der schwierigsten Themen, mit denen wir uns – beruflich und persönlich – ein Leben lang auseinandersetzen dürfen. Dazu mag ich Ihnen eine Zen-Geschichte erzählen, die Sie über den Herbst begleitet, denn gerade diese Zeit hat viel mit Loslassen zu tun:

Ein Meisterhandwerker im alten China wurde vom Kaiser beauftragt, einen Schrank für des Kaisers Schlafzimmer im Kaiserlichen Palast herzustellen. Der Handwerker, ein Zen-Mönch, sagte dem Kaiser, dass er während fünf Tagen nicht in der Lage sein werde, zu arbeiten. Die Spione des Kaisers sahen, Weiterlesen »

Diejenigen von Ihnen, die mich etwas besser kennen, wissen, dass ich dieses Jahr einen runden Geburtstag feiere. Mein großer Freundes- und Bekanntenkreis war schon in heller Aufregung, wann und wo denn nun die große Party steigen würde. Die Anfragen wurden mir echt lästig, denn ich genieße gute Gespräche und gemütliche Abende mehr als einen Massenauftrieb. Und so fasste ich mir ein Herz – Weiterlesen »

12-04 (3)Neulich saß ich am Fenster und es schneite. Ganz zart legten sich die großen Flocken auf die Erde. Einige dieser großen Flocken ließen sich – wie Primaballerinas in Spitzenröckchen auf der Balkonbalustrade nieder. Langsam und wunderschön. Weiterlesen »

Liebe Leserinnen und Leser,

im September 2013 arbeitete ich einige Tage in der Schweiz und war bestürzt über die gehäufte Anzahl von Top-Managern, die dem Burn-out nahe sind und rechtzeitig nach der Ausfahrt aus der Überholspur suchen. Einige von ihnen haben die letzte Ausfahrt verpasst und sind zu Tode gekommen. Mich hat das sehr bewegt, denn sicherlich hätte es für sie alle eine andere Lösung gegeben. Weiterlesen »

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