Es scheint zunehmend wichtig zu sein, dazuzugehören, die „richtigen Dinge“ zu sagen, anzuziehen und sich möglichst politisch korrekt zu verhalten, nur damit man nicht ausgestossen wird von der Clique die gerade das Sagen hat.

Wie würden Sie denn Ihr Jahr 2017 bewerten? Alles easy und gut oder wäre noch etwas mehr gegangen? Was davon hat Ihnen genützt und was war reine Zeitverschwendung? Wovon hätten Sie gerne mehr gehabt und auf was eher verzichtet? Was würden Sie aus heutiger Sicht anders machen…? Dies sind Fragen, die Sie zwar bestenfalls zwar lesen, aber sich in den seltensten Fällen Zeit nehmen werden, sich damit zu befassen.

Bewerten macht am meisten Spass, wenn es eine Veränderung zum Positiven bewirkt. Bedenken Sie jedoch stets, dass es immer jemand geben wird, der schlechter ist als Sie und gleichermaßen immer jemand geben wird, der besser ist als Sie. Doch niemals – ich wiederhole: niemals! – wird es jemand geben, der so ist wie Sie.

Deshalb meine Empfehlung für Sie in diesem trüben November:

Anstatt sinnentleerte TV-Sendungen anzusehen, setzen Sie sich einfach mal auf die Couch – vielleicht mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin zusammen und besprechen Sie, was in diesem fast abgeschlossenen Jahr gut gelaufen, was weniger gut gelaufen ist – wovon Sie gerne mehr gehabt und worauf Sie gerne verzichtet hätten – was Sie für das kommende Jahr mitnehmen und was Sie hinter sich lassen wollen. Das dürfte ein wesentlich spannenderer Abend werden, als die xte Wiederholung im Fernsehen. Bewerten Sie – mit Vergnügen, auch die weniger tollen Dinge. Dieses Bewerten kann ein guter Ansporn sein, etwas in Ihrem Leben zu verändern.

Und wenn Sie soweit sind, lassen Sie es mich wissen. Mit einem Coach an Ihrer Seite geht es schneller, einfacher und vor allem wirkungsvoller!

Einzigartig und wertvoll
Ihre Claudia Nuber, www.cnconsult.de

Liebe Coaching-Freunde,

neulich erklärte mir ein Kunde, dass er einen herben Verlust erlitten habe, indem er den von ihm angestrebten Karriereschritt nicht geschafft habe. Nun, ein Verlust ist etwas Unwiederbringliches – wohingegen ein Scheitern etwas im ersten Moment Unangenehmes ist, sich jedoch zu einer wichtigen Lernerfahrung wandeln lässt. Mit dieser Unterscheidung konfrontiert, erkannte mein Kunde, woran es gelegen hatte, dass er diesen Schritt nicht machen konnte. Gleichzeitig wurde ihm klar, welche Chancen in diesem vermeintlichen Scheitern verborgen waren und die er nur noch ergreifen musste, um auf seinem eigenen Weg mehr als einen Schritt voranzukommen.

Diese spannende Erkenntnis passt ganz gut in den Herbst, wo wir Abschied nehmen von Sommertemperaturen, heißen Grillparties und Wochenenden am See. Das heißt aber weder, dass wir den Sommer verloren haben (er kommt nächstes Jahr ja wieder), noch, dass der Sommer gescheitert sei (auch wenn das manche Hitzebedürftige meinen sollten). Manches geht einfach vorbei, schön, dass es dagewesen. Doch nun kommt etwas anderes und es liegt an uns, wie wir es bewerten. Ihr Denken entscheidet über Ihr Glück, das wusste schon Marc Aurel, der sagte: Dein Lebensglück hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.

Wenn Sie also Ihre Aufmerksamkeit darauf richten, welche Chancen Sie gerade im Moment haben anstatt darauf, was Sie gerade verlieren (könnten) oder wo Sie scheitern (könnten), ist es ziemlich wahrscheinlich, dass Sie ein vergnügterer, effizienterer und erfolgreicherer Mensch sind. Das heißt nicht, dass Sie keine Fehler mehr machen (dürfen) – sonst würden Sie ja gar nichts lernen und das wäre kontraproduktiv. Es heißt schlicht, lösungsorientiert bzw. lösungsfokussiert zu sein.

Aus früheren Coaching-Impulsen wissen Sie, dass Konflikte eine der am schnellsten nachwachsenen Ressourcen ist und das beständige sich mit anderen vergleichen einer der Königswege zum Unglücklichsein sein kann. Deshalb lade ich Sie in diesem Monat ein, sich darauf zu besinnen, was Ihr Herz zum Singen bringt – was Sie jeden Morgen motiviert, aufzustehen. Was Sie über Verluste und Scheitern hinwegkommen lässt.

Im englischsprachigen Raum gibt es den Begriff „failing forward“. Damit ist gemeint, dass in jedem Scheitern ein Vorankommen beinhaltet ist. Schauen Sie mal nach, spüren Sie in sich hinein und bringen Sie Ihr Herz zum Singen!

Failing forward
Ihre Claudia Nuber

Liebe Coaching-Freunde,

kennen Sie Richard Bach’s weltberühmtes Buch „Die Möwe Jonathan“?

So ziemlich am Ende des Buches lehrt Jonathan die jungen Möwen, wie er zu fliegen und sagt:  „… Trau deinen Augen nicht. Was immer sie dir zeigen, es ist nur Begrenztheit. Trau deinem Verstand, hebe ins Bewusstsein, was in dir ist und du wirst wissen und fliegen.“

Die meisten Menschen trauen überwiegend dem, was sie sehen. Ihr Sichtfeld ist begrenzt. Es erfasst Schwierigkeiten, Probleme und ungute Konsequenzen – nicht aber das große Ganze der Möglichkeiten und Chancen. Man spürt den Wind nicht, der unter die eigenen Flügel blasen will, damit man sich erhebt, um von oben die wahren Zusammenhänge zu erkennen und kluge Entscheidungen zu treffen.

Stattdessen bleibt man im Gewohnten sitzen und hält sich unter Umständen sogar krampfhaft fest, obwohl man sich überhaupt nicht wohlfühlt, wo man ist. Die Befürchtung abzustürzen, wenn man versucht zu fliegen, lähmt. Sie beinhaltet Stillstand statt Vorankommen.

Doch Leben beginnt dort, wo die Bequemlichkeit aufhört!
Lassen Sie sich mit diesen August-Impulsen anregen, den Wind des Lebens unter Ihren Flügeln zu spüren und ihm zu vertrauen! Beantworten Sie sich diese Fragen:

  • Wie wäre es, wenn ich fliegen würde?
  • Was würde ich sehen/erkennen?
  • Welche Horizonte würden sich eröffnen?
  • Wie würde sich mein Leben anfühlen, wenn ich dem Wind des Lebens erlauben würde, mich zu tragen?

Es geht im Leben nicht darum, was andere meinen oder von Ihnen halten. Es geht um Ihr eigenes Vertrauen in sich selbst und das Wissen um Ihre Fähigkeit, Ihr Leben so zu leben, wie es Ihnen entspricht. Die 101jährige Toyo Shibata schreibt: „Ich will lieben, träumen, auf den Wolken reiten, Wind und Sonne spüren.“

Wagen Sie es!

Wind unter Ihren Flügeln
Claudia Nuber

Liebe Coaching-Freunde,

wie geht es Ihnen in der Halbzeit des Jahres? Immer noch voller Elan und Motivation oder eher ausgelaugt und schrumpelig wie ein alter Luftballon? Nun, in beiden Fällen kann ein bisschen Bilanzziehen nicht schaden.

Achten Sie bei Ihrer Bewertung darauf, was hinter den Dingen steckt. Sie können etwas als Niederlage oder als Lernchance bewerten, als Kränkung oder als Impuls etwas zu Verändern.

Denken Sie an die Herausforderung, der Sie sich dieses Jahr stellen wollten und was Sie bisher unternommen haben. Ja, es geht ums aktive Nehmen. Damit Ihnen die Suche, und vor allem das Finden, etwas leichter fällt, hier ein paar Fragen dazu:

·        Wie aktiv waren Sie in den letzten Monaten?

·        Was haben Sie getan, was wurde dadurch erreicht?

·        Wie haben Sie sich selbst sabotiert bzw.
sind sich im Weg gestanden?

·        Wo sind Sie gestolpert und warum, wenn überhaupt, sind Sie wieder aufgestanden?

·        Wo haben Sie gekniffen und warum?

·        Welche Hilfe haben Sie sich geholt?

·        Worauf sind Sie besonders stolz?

·        Wie hat sich das Verhältnis zu Ihren KollegInnen, MitarbeiterInnen, Mitmenschen verändert?

·        Wo möchten Sie am 31.12.2017 stehen?

·        Was geschieht, wenn nichts geschieht?

·        Und zu aller Letzt: Was ist das Schlimmste, das passieren kann?

Ich wünsche Ihnen inspirierendes Denken, erhellende Antworten und eine positive Zwischenbilanz! Und sollte es nicht so sein: Nutzen Sie meine Coaching-Expertise und holen Sie sich den Turbo-Antrieb. Es lohnt sich!

Den Zwischenstopp nutzend
Ihre Claudia Nuber

Ein Feedback der besonderen Art bekam ich heute in einem Unternehmercoaching:

Mein Klient sagte mir: „Frau Nuber, Sie sind die wirksamste Kopfschmerztablette, die ich je hatte.“

Das nehme ich doch als Kompliment!

Vielleicht haben Sie ja auch Lust, sich einmal ein witziges Kompliment oder ein Feedback ausser der Reihe zu überlegen? Wie zum Beispiel gestern.

Da schickte mir eine Freundin den Spruch „ich bin gerade etwas neben der Spur – ist schön da!“. Hm, da kommt man ganz schön ins Nachdenken und fragt sich, ob man immer nur auf den geraden Gleisen laufen muss oder auch mal abseits des Weges seine Freude finden kann.

Ich wünsche Ihnen frohes Ausprobieren und Entdecken – wie gesagt: Es ist schön da!

Herzliche Grüße vom sonnigen Chiemsee!

Stellen Sie sich vor, ich wurde überraschend geehrt!

German Enterprise Award 2017

 

Heute erhielt ich die Nachricht, dass mir der „German Enterprise Award 2017“ verliehen wurde als Recognised Leader in Professional Coaching & Best Mentoring Service: Human Change Coaching®.

Dieser Preis – von dem ich bisher nichts wusste – wird von dem Wissens- und Rechercheportal World Wide Business Review vergeben. Und ja, ich freue mich und bin ein bißchen stolz.

Als Coach arbeitet man für den Erfolg und die Zufriedenheit des Klienten. Die Wirkung eines Coachings entfaltet sich meist in der Zeit zwischen den einzelnen Terminen. So ist es selten, dass Coaches gelobt werden. Das ist auch nicht unsere Erwartung – aber freuen tun wir uns doch 🙂

Die Verleihung eines Preises – vor allem, wenn sie so überraschend geschieht, ist das Sahnehäubchen obendrauf und in meinem Fall die Würdigung für 20 Jahre Coachingerfahrung.

Also:

Wer immer es war, der mich für den German Enterprise Award 2017 nominiert hat, dem sei herzlich gedankt.

 

Rechtzeitig zum 19. Geburtstag der CN Consult vom Denken zum Handeln wurde meine neue mobile-friendly Webseite fertiggestellt.
Am besten schauen Sie selbst mal rein. Sie werden schnell erkennen, dass es sich für meine Coaching-Arbeit um einen Neubeginn handelt. Hier ist der Link: www.cnconsult.de

Und ich verrate Ihnen ein Geheimnis:
18 Monate hat es gedauert, bis ich mit den Texten und dem Design zufrieden war; gerade noch rechtzeitig zum 19. Geburtstag!

Und noch einen Neubeginn habe ich zu vermelden: Seit einigen Wochen bin ich begeisterte Langläuferin!
Stellen Sie sich vor: Sechs Jahre stand meine nagelneue Ausrüstung unbenutzt im Keller. Ich erfand Ausreden, Ausflüchte und Entschuldigungen, um nach vielen Jahren Alpinski nicht mit dem Langlaufen zu beginnen. Und dann befolgte ich meine eigenen Coaching-Impulse, machte einen Termin in der Langlaufschule und schon glitt ich dahin! Nun frage ich mich, warum ich so lange gezögert hatte.

Vermutlich finden Sie ein eigenes Beispiel in Ihrem Leben …

Manchmal braucht es lange, bis etwas reif ist und quasi „geboren“ werden kann. Diese Zeit sollte man investieren, damit das Ergebnis stimmt. Es muss geschliffen werden, bis es passt. Es muss ausgereift sein, um auf dem Markt zu bestehen.
Und manchmal geht es ganz einfach um das Tun an sich. Die eine Aktion/den einen Anruf, den es braucht, um Dinge in Bewegung zu bringen.

Wichtig ist es, das eine vom anderen zu unterscheiden. Sich bewusst zu machen, welche Herangehensweise in welchem Fall die passende ist.

Dazu treten Sie am besten einen Schritt zurück. Betrachten Sie die Situation neu, vorzugsweise mit den Augen eines Fremden. Ziehen Sie Ihre Schlüsse – verzichten Sie auf Selbstbeschimpfung und investieren Sie Ihre Energie in gezieltes Handeln.
Ich bin gespannt, was Sie beginnen werden!

Ihre Claudia Nuber

Willkommen in 2017 – einem noch frischen Jahr, in dem mit Sicherheit viel Veränderung geschehen wird.

Ich werde Sie in den nächsten zwölf Monaten immer wieder herausfordern, endlich die Dinge anzugehen, die Sie schon lange vor sich herschieben – ganz gleich aus welchem Grund oder mit welcher Ausrede. Gleichzeitig werde ich vermeintliche Sicherheiten infrage stellen, um Sie vom Denken zum Handeln zu motivieren.


Der Dalai Lama hat gesagt:
„Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist gestern, der andere morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist.“

Im Klartext heißt das nichts anderes, als dass wir immer nur das Jetzt haben – diesen einen Moment -, denn niemand weiß, ob er oder sie den nächsten noch erlebt.
 

Veränderung ist Jetzt!

Es gibt keine Sicherheit auf später oder auf ein Morgen. Verabschieden Sie sich davon und leben Sie jede Sekunde Ihres Lebens so, als gäbe es keine weitere.

Verzichten Sie auf das immer wieder beliebte Hinausschieben von ungeliebten Dingen, wie zum Beispiel das Lösen von Konflikten. Oder das beliebte wenn/dann-Prinzip zum Beispiel. „wenn ich x kg abgenommern habe, dann bin ich attraktiv“ oder „erst wenn ich mein Projekt 100% perfekt durchgezogen habe, dann mache ich weniger Überstunden“ oder was immer Ihnen an wenn/dann-Sätzen dazu einfällt.

Vertrödeln Sie nicht Ihre wertvolle Lebenszeit! Gehen Sie es an und packen Sie den Stier bei den Hörnern. Jetzt! George Clooney meinte: „Wer nichts wagt, ist schon gescheitert.“  Wann wagen Sie es, Ihre Themen/Vorhaben anzugehen?

Sie wagen es (noch) nicht? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt für Human Change Coaching®. Vereinbaren Sie Ihren kostenfreien Kennenlern-Termin am Telefon und holen Sie sich die Unterstützung, die Sie brauchen.

Hoffentlich jetzt – ich freue mich auf Sie!

Ihre Claudia Nuber

Liebe Coaching-Freunde,

2016 liegt noch frisch vor uns. Danke für das vertrauensvolle und erfolgreiche Miteinander im letzten Jahr. Danke für die vielen inspirierenden Begegnungen und die interessanten Gespräche, die ich mit Ihnen/Euch geführt habe. Danke, dass Sie dies hier lesen und wir vielleicht bald wieder zusammen arbeiten.

Es sind immer die Menschen, die das Leben zu dem machen, was es ist. Selten sind es die Umstände, auch wenn wir sie gerne dafür verantwortlich machen. Weiterlesen »

Ein gelingendes Miteinander ist manchmal schwierig. Immer wieder gibt es Momente im Kontakt mit anderen, wo man aus der Haut fahren könnte. Sei es die unleidliche Kollegin, deren Mundwinkel prinzipiell bis zum Knie hängen und in deren Gegenwart die eigene gute Laune ganz schnell verfliegt. Oder der Kollege, der Ihre Leistung ohne jegliche Skrupel als die eigene verkauft; das „dynamische Anstellen“ der lieben Mitmenschen in der Schlange vor der Kasse und alle alltäglichen gedankenlosen Ungerechtigkeiten, die uns kalt erwischen und verhältnismäßig kränken. Von beruflichem oder privatem Intrigenspiel oder spätpubertärem Verhalten mal ganz abgesehen …Unproduktiv

Man möchte in solchen Momenten am liebsten sagen, was man davon hält oder – wenn’s ganz schlimm ist – jemandem einfach eine reinhauen. Beides hat jedoch Konsequenzen. Da uns dies bewusst ist, lassen wir es meistens bleiben. Wir versuchen, den eigenen Ärger runterzuschlucken, uns im Sport abzureagieren oder auf Rache zu sinnen. Die erste und die letzte Variante bindet viel Energie und hebt keinesfalls die eigene Laune. Schade um die Lebenszeit!

Wie wäre es stattdessen, sich ein Beispiel an nassen Hunden zu nehmen, die sich einfach schütteln, um das Wasser aus ihrem Fell zu bekommen?

Coaching-Impuls für Sie:

Ist es wichtig oder sind Sie der Meinung, die Dinge richtig stellen zu müssen, kann es zielführender sein, dies ohne Gegenangriff zu bewerkstelligen.

Eine sachliche Darstellung der Situation, dessen was sie bei Ihnen an Gefühlen hervorgerufen hat, verpackt in Ich-Botschaften sowie das Aufzeigen (und danach konsequente Einfordern!) Ihrer Grenzen wären sicherlich hilfreich.

Oder aber Sie lernen aus dem Vorfall für das nächste Mal – und das kommt bestimmt! – und halten kurz inne, um zu prüfen, was genau Sie in der aktuellen Situation so aufgebracht, getroffen oder gekränkt hat. War es zum Beispiel eine Grenzüberschreitung durch den andern? Hat eine Verletzung Ihrer Werte stattgefunden? Oder war jemand anderes nur schneller, gewitzter, tüchtiger, erfolgreicher als Sie?

Finden Sie’s heraus – ich unterstütze Sie gerne.

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