Willkommen in 2017 – einem noch frischen Jahr, in dem mit Sicherheit viel Veränderung geschehen wird.

Ich werde Sie in den nächsten zwölf Monaten immer wieder herausfordern, endlich die Dinge anzugehen, die Sie schon lange vor sich herschieben – ganz gleich aus welchem Grund oder mit welcher Ausrede. Gleichzeitig werde ich vermeintliche Sicherheiten infrage stellen, um Sie vom Denken zum Handeln zu motivieren.


Der Dalai Lama hat gesagt:
„Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist gestern, der andere morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist.“

Im Klartext heißt das nichts anderes, als dass wir immer nur das Jetzt haben – diesen einen Moment -, denn niemand weiß, ob er oder sie den nächsten noch erlebt.
 

Veränderung ist Jetzt!

Es gibt keine Sicherheit auf später oder auf ein Morgen. Verabschieden Sie sich davon und leben Sie jede Sekunde Ihres Lebens so, als gäbe es keine weitere.

Verzichten Sie auf das immer wieder beliebte Hinausschieben von ungeliebten Dingen, wie zum Beispiel das Lösen von Konflikten. Oder das beliebte wenn/dann-Prinzip zum Beispiel. „wenn ich x kg abgenommern habe, dann bin ich attraktiv“ oder „erst wenn ich mein Projekt 100% perfekt durchgezogen habe, dann mache ich weniger Überstunden“ oder was immer Ihnen an wenn/dann-Sätzen dazu einfällt.

Vertrödeln Sie nicht Ihre wertvolle Lebenszeit! Gehen Sie es an und packen Sie den Stier bei den Hörnern. Jetzt! George Clooney meinte: „Wer nichts wagt, ist schon gescheitert.“  Wann wagen Sie es, Ihre Themen/Vorhaben anzugehen?

Sie wagen es (noch) nicht? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt für Human Change Coaching®. Vereinbaren Sie Ihren kostenfreien Kennenlern-Termin am Telefon und holen Sie sich die Unterstützung, die Sie brauchen.

Hoffentlich jetzt – ich freue mich auf Sie!

Ihre Claudia Nuber

Dieses Video kuriert jegliche Form der Selbstüberschätzung sofort und (meistens) garantiert.
Happy viewing!

Es gibt fünf Phasen die wir bei jeglicher Form des Verlustes durchlaufen (können). Hier sind einige Ideen, wie es gelingt, sie ohne größere Blessuren zu durchstehen.

Wenn etwas verschwindet ...

Wenn etwas verschwindet …

Weiterlesen »

Ob beruflich oder privat – einen Vorsprung zu haben, ist in unserer Zeit immer eine gute Sache. Besser zu sein – schneller zu sein – höher zu fliegen – all das funktioniert nur im Vergleich von sich selbst mit anderen. Dafür strengen wir uns an, dafür bringen wir Opfer oder kasteien uns, um einem bestimmten Ideal zu entsprechen, von dem uns suggeriert wird, dass wir es erreichen können. Allerdings habe ich noch nie einen Elefanten erlebt, der es zu einer Gazelle gebracht hätte und noch nie ist ein Hase zu einem Löwen mutiert. Weiterlesen »

Es ist ein Sommer, den massive Temperaturschwankungen auszeichnen. Wettertechnisch ebenso wie im übertragenen Sinne, geht es doch ziemlich hin und her in der politischen Gemengelage und der globalen Wirtschaft gleichermaßen. Weiterlesen »

Fehlermachen ist erlaubt, denn in den letzten Coaching-Impulsen hat sich ein prominenter Fehler versteckt – sie bezogen sich auf Mai und nicht auf März. Entweder es hat keiner gemerkt – oder es hat sich niemand getraut, mich darauf hinzuweisen, frei nach dem Motto Weiterlesen »

Liebe Freunde, Nachbarn, Bekannte und Unbekannte.

aufgrund des schweren Zugunglücks Bad Aibling, das in unserem Landkreis und relativ nah liegt, wird in Respekt vor den Toten und Verletzten sowie der Trauer der Hinterbliebenen, diese Demonstrations-Veranstaltung für Bernau am Chiemsee abgesagt.

Unser Mitgefühl gilt den Trauernden, unser Dank den Helfer/innen und Einsatzkräften vor Ort und unsere Genesungswünsche mögen die Verletzten erreichen.

Bernau am Chiemsee

One Billion Rising ist eine weltweite Initiative, die sich gegen Gewalt und Angst richtet. Sie findet jedes Jahr am 14. Februar statt. Auf der ganzen Welt wird zwischen 14 und 15 Uhr lokaler Zeit tanzend demonstriert – um so ein Zeichen zu setzen, dass wir viele sind, dass wir verbunden sind und dass wir weder Gewalt noch Angst unser Leben dominieren lassen.

Dieses Zeichen werden wir dieses Jahr aus obengenannten Gründen nicht öffentlich setzen und bitten Sie alle, dies zu respektieren.

Vielen Dank.

 

 

Liebe Freunde, Nachbarn, Bekannten und Unbekannten,

wie bereits angekündigt, hier nun die offizielle Einladung zum Tanz gegen Angst und Gewalt im Rahmen der weltweiten Initiative „One Billion Rising“ (zu deutsch „Eine Milliarde erhebt sich“).

Bernau reiht sich damit ein in die große Anzahl deutscher und internationaler Städte, die sich friedlich tanzend gegen Angst und Gewalt erhebt. Mehr Informationen erhaltet Ihr auf der internationalen und der deutsprachigen Webseite. Neben den großen Städten wie Augsburg, München, Regensburg etc. sind Rosenheim, Traunstein und Aschau auch dabei.

Philipp Bernhofer, der Bernauer Bürgermeister, hat unserer Aktion zugestimmt und wünscht uns gutes Gelingen. Für Musik ist gesorgt. Was nun noch fehlt seid IHR! Bitte kommt zahlreich am

Sonntag, 14.02.2016 um 14:00 Uhr auf den Rathausplatz in Bernau,
(gerne zusammen mit Eurem Partner/Eurer Partnerin und Kindern)
um friedlich tanzend bis 15:00 Uhr ein Zeichen zu setzen gegen Gewalt und Angst.

Ist doch logisch: Wer tanzt, kann nicht Krieg führen und wer tanzt, hat keine Angst, sonst würde er/sie sich gar nicht aufs Parkett trauen.

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt, dauert exakt eine Stunde und Ihr könnt neben einem Verdauungstänzchen Eure(n) Liebste(n) fest im Arm halten, auf dass am Valentinstag Schmetterlinge fliegen!

Also: Erhebt Euch – macht mit – demonstriert Solidarität für eine gewaltfreie(re) Welt und lasst uns gemeinsam friedlich tanzen!

Bitte gebt diese Mail/Einladung auch an Euer Netzwerk, via Facebook oder auf Euren Internet-Seiten bzw. Portalen etc. weiter oder hängt sie in Euren Geschäften aus. Vielleicht wollt Ihr ja selbst in Eurem Ort einen Event starten? Mehr dazu auf www.onebillionrising.de

Seid Teil eines großen Ganzen, in dem ein(e) jede(r) Einzelne zählt – so wie es sein soll in der Welt!

OBR-A4

Herzlich wie immer – Eure Claudia Nuber
Telefon +49 8051-965 9220 – Mobil +49 172-282 3930

Liebe Coaching-Freunde,

2016 liegt noch frisch vor uns. Danke für das vertrauensvolle und erfolgreiche Miteinander im letzten Jahr. Danke für die vielen inspirierenden Begegnungen und die interessanten Gespräche, die ich mit Ihnen/Euch geführt habe. Danke, dass Sie dies hier lesen und wir vielleicht bald wieder zusammen arbeiten.

Es sind immer die Menschen, die das Leben zu dem machen, was es ist. Selten sind es die Umstände, auch wenn wir sie gerne dafür verantwortlich machen. Weiterlesen »

Liebe Coaching-Blog-LeserInnen,

nach Paris, Hannover, Mali und Brüssel wirft man Flüchtlinge und Terroristen gerne in einen Topf. Das ist widersinnig, denn die einen fliehen vom Terror und die anderen wollen den Terror verbreiten.

Flüchtlinge kommen nicht zu uns, nur weil sie wirtschaftliche Vorteile haben wollen. Sie verlassen ihre Heimat, ihre Freunde und Familien, um in der Fremde den Erfolg zu haben, um irgendwann einmal ihrem Dort bzw. ihrem Clan das Geld zurückzahlen können, das ihre Flucht die Zurückgebliebenen gekostet hat. Der britische Schauspielstar Benedict Cumberbatch (Sherlock) zitierte ein Gedicht des somalischen Poeten Warsan Shire „Niemand verlässt seine Heimat, solange die Heimat nicht dem Maul eines Hais gleicht.“ Und wenn wir ehrlich sind: Wer von uns würde schon gerne seine Heimat verlassen, auch wenn es dort Haie gäbe ?

Meine Mutter ist Flüchtling des Zweiten Weltkriegs und zugegebenermaßen aus dem gleichen Kulturkreis wie wir Deutsche. Doch musste sie sich, als gebildete Frau und gesellschaftlich höherstehend als die meisten Bewohner des Dorfes, dem sie zugewiesen wurde, „Huren-Flüchtling“ nennen lassen. Sie wurde in einen Topf geworfen mit Dieben und anderem Gesindel.

Es scheint, als haben wir trotz Mondlandung, Genforschung und Klon-Erfolgen seither nichts dazu gelernt! Ich lege Ihnen einen  Beitrag der Süddeutschen Zeitung zum Thema Flüchtlinge ans Herz, der gut recherchiert sachlich fundiert und zahlenmäßig belegt, was Sache ist. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Artikel einen Beitrag leistet, um mit Vorurteilen aufzuräumen.

COACHING-IMPULS für Sie:

Nutzen Sie die Vorweihnachtszeit, um weniger urteilsfreudig zu sein. Versuchen Sie stattdessen, die Dinge einmal aus der Perspektive Ihres Gegenübers zu sehen, oder nach dem Warum zu fragen, bevor Sie urteilen. Sollte Ihnen das zu anstrengend sein, befolgen Sie die Worte des Autors Luther Burbank „Wer nicht gerne denkt, sollte wenigstens von Zeit zu Zeit seine Vorurteile neu gruppieren.“  Und das gilt wohl für uns alle!

Translate »
%d Bloggern gefällt das: