Liebe Coaching-Freunde,

2016 liegt noch frisch vor uns. Danke für das vertrauensvolle und erfolgreiche Miteinander im letzten Jahr. Danke für die vielen inspirierenden Begegnungen und die interessanten Gespräche, die ich mit Ihnen/Euch geführt habe. Danke, dass Sie dies hier lesen und wir vielleicht bald wieder zusammen arbeiten.

Es sind immer die Menschen, die das Leben zu dem machen, was es ist. Selten sind es die Umstände, auch wenn wir sie gerne dafür verantwortlich machen. Weiterlesen »

Liebe Coaching-Blog-LeserInnen,

nach Paris, Hannover, Mali und Brüssel wirft man Flüchtlinge und Terroristen gerne in einen Topf. Das ist widersinnig, denn die einen fliehen vom Terror und die anderen wollen den Terror verbreiten.

Flüchtlinge kommen nicht zu uns, nur weil sie wirtschaftliche Vorteile haben wollen. Sie verlassen ihre Heimat, ihre Freunde und Familien, um in der Fremde den Erfolg zu haben, um irgendwann einmal ihrem Dort bzw. ihrem Clan das Geld zurückzahlen können, das ihre Flucht die Zurückgebliebenen gekostet hat. Der britische Schauspielstar Benedict Cumberbatch (Sherlock) zitierte ein Gedicht des somalischen Poeten Warsan Shire „Niemand verlässt seine Heimat, solange die Heimat nicht dem Maul eines Hais gleicht.“ Und wenn wir ehrlich sind: Wer von uns würde schon gerne seine Heimat verlassen, auch wenn es dort Haie gäbe ?

Meine Mutter ist Flüchtling des Zweiten Weltkriegs und zugegebenermaßen aus dem gleichen Kulturkreis wie wir Deutsche. Doch musste sie sich, als gebildete Frau und gesellschaftlich höherstehend als die meisten Bewohner des Dorfes, dem sie zugewiesen wurde, „Huren-Flüchtling“ nennen lassen. Sie wurde in einen Topf geworfen mit Dieben und anderem Gesindel.

Es scheint, als haben wir trotz Mondlandung, Genforschung und Klon-Erfolgen seither nichts dazu gelernt! Ich lege Ihnen einen  Beitrag der Süddeutschen Zeitung zum Thema Flüchtlinge ans Herz, der gut recherchiert sachlich fundiert und zahlenmäßig belegt, was Sache ist. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Artikel einen Beitrag leistet, um mit Vorurteilen aufzuräumen.

COACHING-IMPULS für Sie:

Nutzen Sie die Vorweihnachtszeit, um weniger urteilsfreudig zu sein. Versuchen Sie stattdessen, die Dinge einmal aus der Perspektive Ihres Gegenübers zu sehen, oder nach dem Warum zu fragen, bevor Sie urteilen. Sollte Ihnen das zu anstrengend sein, befolgen Sie die Worte des Autors Luther Burbank „Wer nicht gerne denkt, sollte wenigstens von Zeit zu Zeit seine Vorurteile neu gruppieren.“  Und das gilt wohl für uns alle!

Sechs Anzeichen für einen Jobwechsel

Liebe Leser/innen,

der Herbst punktet nochmals mit einem Feuerwerk der Farben, bevor es in das Einheitsgrau des Novembers geht. Nutzen Sie die satte Vielfarbigkeit, um Ihr Leben auf Fülle und Farbenprächtigkeit zu überprüfen. Weiterlesen »

Vergleiche sind so eine Sache. Auf der einen Seite ist es gut, denn über Vergleiche stellt man fest, wo man steht. Ob man so gut ist wie der andere, ob das Unternehmen erfolgreicher ist als die Konkurrenz. Man kann also entscheiden, ob man sich mehr anstrengen sollte oder eher auf den eigenen Lorbeeren ausruhen kann. Wichtig ist dabei, dass man sich selbst richtig einschätzt und weiß, welchen Weg man gehen will, um sich selbst treu zu bleiben.

Vergleiche sind eine fürchterliche Angelegenheit, wenn man dadurch unzufrieden mit sich selbst wird, weil man so sein möchte, wie der/die Andere. Glauben Sie mir, keinem vernünftigen Elefanten würde einfallen, eine Gazelle zu werden und kein Wolf hätte Aspirationen, ein Tiger zu sein.

Fazit: Vergleichen Sie sich bitte nur dann, wenn Sie wissen wer und was Sie selbst sind. Versuchen Sie nie jemand anderes zu sein als der/die Sie sind. Und seien Sie sich stets darüber im Klaren: Es wird immer jemand geben, der besser ist als Sie. Es wird immer jemand geben, der besser ist als Sie. Doch es wird niemals jemand geben, der genauso ist wie Sie. Also leben Sie Ihre Einzigartigkeit und seien Sie Ihr bestmöglichstes Selbst.

Wie Sie das optimal hinbekommen, erfahren Sie in meinem einzigen offenen Ganztages-Workshop – dem Jahresendworkshop – am Freitag, 4.12.2015 in Bernau. Damit das Jahr 2016 das bisher allerbeste Jahr für Sie wird! Dann lohnt sich ein Vergleich bestimmt und macht supergute Laune!

Bitte melden Sie sich an oder fordern Sie mehr Information an. Die Teilnehmerzahl ist auf 8 Personen begrenzt. Der Seminarraum ist 5 Minuten Gehdistanz vom Bernauer Bahnhof entfernt und barrierefrei zugänglich.

Es ist Urlaubszeit und hier am Chiemsee ein herrlicher Sommer. Zeit, um sich Zeit zu nehmen für das Wesentliche. Sich zu fragen „arbeite ich noch oder lebe ich schon?“ Sich Zeit zu nehmen vielleicht auch für diese Anregungen, die ich mit Dank an den unbekannten Verfasser an Sie weiter gebe: Weiterlesen »

Wer von Ihnen hat noch nie Mist gebaut? Wer kennt nicht das unangenehme Gefühl, sich vollkommen blamiert zu haben, dümmer als dumm dazustehen und am liebsten in den Erdboden zu versinken? Glauben Sie mir, ich habe es mehr als einmal erlebt – Weiterlesen »

Dieser Satz hat mich lange bewegt: „Wenn es leicht ist, ist es gut und wenn es gut ist, geht es leicht“. Das hört sich an wie höhere Philosophie, ist aber ganz einfach, denn wenn ich mehr Leichtigkeit in mein Leben bringen will, werde ich auftretende Schwierigkeiten anders handhaben. Ich werde nach einem leichten Weg Ausschau halten, anstatt mich mit „das muss ich bewältigen“ auseinander zu setzen. Und wer suchet, der findet …

Der Geist folgt der Energie – ebenso wie das Pferd seinem Kopf 🙂 Probieren Sie’s einfach aus.

Weshalb fällt uns ein deutliches „Nein“ so schwer, dass wir uns in Rechtfertigungen und Begründungen verrenken, nur um unserem Gegenüber nicht auf die Füsse zu treten? Ist es die allseits beliebte „political correctness“ oder Weiterlesen »

Man kann sich aus einem „stuck state“ schwer befreien, es sei denn man ist Albert Einstein. Er soll gesagt haben „Wenn’s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja, dann erst recht.“ Nun kann man sich selten zur Freude zwingen, doch beginnen kann man immer etwas und vielleicht stellt sich die Freude dann beim Tun von alleine ein.

Coaching-Impuls für Sie:

Sollten Sie in diesem Jahr jemals in einen Zustand des Zaudern, Zweifelns, lähmender Inaktivität oder der Verschieberitis verfallen, kann diese Übung Sie unterstützen, Ihre Handlungsfähigkeit wieder herzustellen. Folgen Sie einfach diesen fünf Schritten: Weiterlesen »

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Begründer des zivilen Ungehorsams, Henry David Thoreau, prägte die Aussage „Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.“ Das ist eine klare Aussage und vor allem ist sie wahr.

In diesen Impulsen lade ich Sie auf die Reise durch Ihr 2014 ein mit dem Blick auf das, worauf Sie stolz sind. Das muss nichts Großes oder Spektakuläres sein – auch kleine Dinge bewegen die Welt. Manchmal lohnt es sich auch, dahin zu blicken, wo man etwas anders gemacht hat oder überhaupt weggelassen hat, was man hätte tun können. Weiterlesen »

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