Vergleiche sind so eine Sache. Auf der einen Seite ist es gut, denn über Vergleiche stellt man fest, wo man steht. Ob man so gut ist wie der andere, ob das Unternehmen erfolgreicher ist als die Konkurrenz. Man kann also entscheiden, ob man sich mehr anstrengen sollte oder eher auf den eigenen Lorbeeren ausruhen kann. Wichtig ist dabei, dass man sich selbst richtig einschätzt und weiß, welchen Weg man gehen will, um sich selbst treu zu bleiben.

Vergleiche sind eine fürchterliche Angelegenheit, wenn man dadurch unzufrieden mit sich selbst wird, weil man so sein möchte, wie der/die Andere. Glauben Sie mir, keinem vernünftigen Elefanten würde einfallen, eine Gazelle zu werden und kein Wolf hätte Aspirationen, ein Tiger zu sein.

Fazit: Vergleichen Sie sich bitte nur dann, wenn Sie wissen wer und was Sie selbst sind. Versuchen Sie nie jemand anderes zu sein als der/die Sie sind. Und seien Sie sich stets darüber im Klaren: Es wird immer jemand geben, der besser ist als Sie. Es wird immer jemand geben, der besser ist als Sie. Doch es wird niemals jemand geben, der genauso ist wie Sie. Also leben Sie Ihre Einzigartigkeit und seien Sie Ihr bestmöglichstes Selbst.

Wie Sie das optimal hinbekommen, erfahren Sie in meinem einzigen offenen Ganztages-Workshop – dem Jahresendworkshop – am Freitag, 4.12.2015 in Bernau. Damit das Jahr 2016 das bisher allerbeste Jahr für Sie wird! Dann lohnt sich ein Vergleich bestimmt und macht supergute Laune!

Bitte melden Sie sich an oder fordern Sie mehr Information an. Die Teilnehmerzahl ist auf 8 Personen begrenzt. Der Seminarraum ist 5 Minuten Gehdistanz vom Bernauer Bahnhof entfernt und barrierefrei zugänglich.

Ein gelingendes Miteinander ist manchmal schwierig. Immer wieder gibt es Momente im Kontakt mit anderen, wo man aus der Haut fahren könnte. Sei es die unleidliche Kollegin, deren Mundwinkel prinzipiell bis zum Knie hängen und in deren Gegenwart die eigene gute Laune ganz schnell verfliegt. Oder der Kollege, der Ihre Leistung ohne jegliche Skrupel als die eigene verkauft; das „dynamische Anstellen“ der lieben Mitmenschen in der Schlange vor der Kasse und alle alltäglichen gedankenlosen Ungerechtigkeiten, die uns kalt erwischen und verhältnismäßig kränken. Von beruflichem oder privatem Intrigenspiel oder spätpubertärem Verhalten mal ganz abgesehen …Unproduktiv

Man möchte in solchen Momenten am liebsten sagen, was man davon hält oder – wenn’s ganz schlimm ist – jemandem einfach eine reinhauen. Beides hat jedoch Konsequenzen. Da uns dies bewusst ist, lassen wir es meistens bleiben. Wir versuchen, den eigenen Ärger runterzuschlucken, uns im Sport abzureagieren oder auf Rache zu sinnen. Die erste und die letzte Variante bindet viel Energie und hebt keinesfalls die eigene Laune. Schade um die Lebenszeit!

Wie wäre es stattdessen, sich ein Beispiel an nassen Hunden zu nehmen, die sich einfach schütteln, um das Wasser aus ihrem Fell zu bekommen?

Coaching-Impuls für Sie:

Ist es wichtig oder sind Sie der Meinung, die Dinge richtig stellen zu müssen, kann es zielführender sein, dies ohne Gegenangriff zu bewerkstelligen.

Eine sachliche Darstellung der Situation, dessen was sie bei Ihnen an Gefühlen hervorgerufen hat, verpackt in Ich-Botschaften sowie das Aufzeigen (und danach konsequente Einfordern!) Ihrer Grenzen wären sicherlich hilfreich.

Oder aber Sie lernen aus dem Vorfall für das nächste Mal – und das kommt bestimmt! – und halten kurz inne, um zu prüfen, was genau Sie in der aktuellen Situation so aufgebracht, getroffen oder gekränkt hat. War es zum Beispiel eine Grenzüberschreitung durch den andern? Hat eine Verletzung Ihrer Werte stattgefunden? Oder war jemand anderes nur schneller, gewitzter, tüchtiger, erfolgreicher als Sie?

Finden Sie’s heraus – ich unterstütze Sie gerne.

„Die 40-jährige Chefin des Internet-Portals Yahoo, Marissa Mayer, bekommt Zwillinge. Und bleibt auf dem Posten. Schon nach der Niederkunft ihres ersten Kindes kehrte sie zwei Wochen später an den Schreibtisch zurück. Im Nebenzimmer wurde eine Krabbelstube eingerichtet. „Meine Prioritäten sind Gott, Familie und Yahoo,“ sagte sie. Das ist das Neue an den neuen Frauen: Sie fordern nicht, sie nehmen. Sie definieren Emanzipation nicht als Kampf, sondern als Selbstverständlichkeit.“ So schrieb heute das Handelsblatt.

Klar, dass nicht jede Frau in der Position ist, eine Krabbelstube neben ihrem Büro einzurichten. Allerdings kann sich jede Frau bewußt entscheiden, ob sie ihr Kind per Kaiserschnitt zum Wunschtermin und quasi zwischen Tür und Angel bekommt, oder ob sie sich ihrer Verantwortung als Mutter stellen will: Baby’s brauchen eine sichere Bindung zu einer liebenden Bezugsperson in den ersten Jahren, um zu selbstsicheren Menschen heranzuwachsen, die dann kraft- und sinnvoll unsere Zukunft gestalten.

Das soll weder „Mutter = Glucke“ noch „Frauen zurück zu Kindern & Küche“ heißen, sondern ein Appell sein, Kinder und Job durchdacht unter einen Hut zu bringen. Frustrierte Mütter, die lieber im Büro als bei ihren Kindern wären, richten mehr psychologischen Schaden an, als liebevolle Tagesmütter, die sich gerne um  die Kleinen kümmern, bis sie die Eltern wieder in Empfang nehmen.

Für das Kindeswohl ist es jedoch ganz prima, wenn sich Vater und Mutter die Elternzeit teilen. So werden die Kleinen gleichzeitig auf männliche und weibliche Eigenschaften geprägt, was zur Folge hat, dass sie ein vielfältiges Repertoire an Verhaltensweisen zur Verfügung haben, auf das sie später zugreifen können.

Die Unternehmen profitieren ebenfalls von Führungskräften, die aktiv ihre Kinder erziehen. Studien haben ergeben, dass sich dadurch die Sozialkompetenz, der emotionale Intelligenzquotient und die persönliche Resilienz signifikant erhöhen.

Wenn wir es in Deutschland nun noch schaffen, den Karriereknick zu nivellieren und finanzielle Gleichbehandlung der beiden Geschlechter durchzusetzen, steht einem Kinderreichtum wohl nichts mehr im Wege, oder? Und Spass macht die „Herstellung“ doch allemal 🙂

Ihre Meinungen dazu interessieren mich sehr!

Herzlich – Ihre Claudia Nuber

Es ist Urlaubszeit und hier am Chiemsee ein herrlicher Sommer. Zeit, um sich Zeit zu nehmen für das Wesentliche. Sich zu fragen „arbeite ich noch oder lebe ich schon?“ Sich Zeit zu nehmen vielleicht auch für diese Anregungen, die ich mit Dank an den unbekannten Verfasser an Sie weiter gebe: Weiterlesen »

Wer von Ihnen hat noch nie Mist gebaut? Wer kennt nicht das unangenehme Gefühl, sich vollkommen blamiert zu haben, dümmer als dumm dazustehen und am liebsten in den Erdboden zu versinken? Glauben Sie mir, ich habe es mehr als einmal erlebt – Weiterlesen »

Pablo Picasso schrieb über Finden statt Suchen bereits 1954 diese weisen Worte:

„Ich suche nicht – ich finde.
Suchen, das ist Ausgehen von alten Beständen Weiterlesen »

Dieser Satz hat mich lange bewegt: „Wenn es leicht ist, ist es gut und wenn es gut ist, geht es leicht“. Das hört sich an wie höhere Philosophie, ist aber ganz einfach, denn wenn ich mehr Leichtigkeit in mein Leben bringen will, werde ich auftretende Schwierigkeiten anders handhaben. Ich werde nach einem leichten Weg Ausschau halten, anstatt mich mit „das muss ich bewältigen“ auseinander zu setzen. Und wer suchet, der findet …

Der Geist folgt der Energie – ebenso wie das Pferd seinem Kopf 🙂 Probieren Sie’s einfach aus.

Das Wort „Authentizität“ ist in der Aussprache ebenso sperrig wie in der Bedeutung. Ist Authentizität überhaupt gefragt und sympathisch? Sind wir authentisch, wenn wir das tun, was wir schon immer getan haben oder sind wir authentisch, wenn wir unseren spontanen Eingebungen folgen? Ist ein authentischer Mensch gesellschaftlich angepasst und bewegt sich auf sozial akzeptierten Pfaden? Oder ist es eher Authentizität, althergebrachte Dinge in Frage zu stellen und etwas zu verändern? Weiterlesen »

Man kann sich aus einem „stuck state“ schwer befreien, es sei denn man ist Albert Einstein. Er soll gesagt haben „Wenn’s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja, dann erst recht.“ Nun kann man sich selten zur Freude zwingen, doch beginnen kann man immer etwas und vielleicht stellt sich die Freude dann beim Tun von alleine ein.

Coaching-Impuls für Sie:

Sollten Sie in diesem Jahr jemals in einen Zustand des Zaudern, Zweifelns, lähmender Inaktivität oder der Verschieberitis verfallen, kann diese Übung Sie unterstützen, Ihre Handlungsfähigkeit wieder herzustellen. Folgen Sie einfach diesen fünf Schritten: Weiterlesen »

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Begründer des zivilen Ungehorsams, Henry David Thoreau, prägte die Aussage „Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.“ Das ist eine klare Aussage und vor allem ist sie wahr.

In diesen Impulsen lade ich Sie auf die Reise durch Ihr 2014 ein mit dem Blick auf das, worauf Sie stolz sind. Das muss nichts Großes oder Spektakuläres sein – auch kleine Dinge bewegen die Welt. Manchmal lohnt es sich auch, dahin zu blicken, wo man etwas anders gemacht hat oder überhaupt weggelassen hat, was man hätte tun können. Weiterlesen »

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