Lieben Sie sich? Okay, schauen Sie nicht so verschreckt. Auch wenn wir im Deutschen kein sexy Wort für Selbstliebe haben, heißt es noch lange nicht, dass es anrüchig oder gar unmoralisch ist, sich selbst zu lieben. Im Gegenteil!

Schon Moses wurde es im ersten Gebot klargemacht: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.“ Dass die Menschheit das noch immer nicht richtig verstanden hat, spricht kaum für geistige Brillanz. Doch die LeserInnen dieser Impulse unterscheiden sich wohltuend vom Rest der Menschheit dahingehend, dass Sie sich auf Neues sowie Unbekanntes einlassen und es sogar noch ausprobieren!

Lieben Sie sich – Sie dürfen!

Im Wonnemonat Mai fordere ich Sie heraus, das Schwierigste auszuprobieren, das es in unserer sich beständig vergleichenden Gesellschaft gibt: Das Sich-selbst-lieben! Obwohl man eher den Waschbär- als den Waschbrettbrauch trägt, die „bad hair days“ mit Selbstverachtung zelebriert und sich für jeden und alles entschuldigt. Schluss damit!

Überlegen Sie mal: Wen finden Sie attraktiver, erfolgreicher? Denjenigen der Larmoyanz pflegt oder diejenige, die geradlinig ihre Meinung vertritt, auch wenn sie mal unpopulär sein sollte. In dem wunderbaren Gedicht von Oriah „Einladung“ gibt es den Satz: „Ich will wissen, ob du andere enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu bleiben.“ Das ist Selbstakzeptanz und Selbstliebe in einem.

Mountain Dreamer German

Es geht weder um Egozentrik noch um Narzissmus. Es geht darum, zu sich, seinen Bedürfnissen, seinen Werten zu stehen – diese achtsam zu pflegen und wenn nötig zu verteidigen. Zu spüren, was einem gut tut und was nicht. Verabredungen mit sich selbst genauso zuverlässig einzuhalten wie die Geschäftstermine. Den eigenen Emotionen Raum zu geben, anstatt eine Political Correctness aufrechtzuerhalten, die a) langweilig und b) sinnlos ist. Früher nannte man das Scheinheiligkeit.

Es geht auch darum, klare Grenzen zu setzen und zu berücksichtigen, dass Nein ein vollständiger Satz ist. Hören Sie auf sich zu verbiegen und stehen Sie zu dem einen Menschen, der Sie nie verlassen wird, von dem Sie sich nicht scheiden lassen können (ich habe es mehrfach erfolglos versucht) und der Ihnen am nächsten ist – sich selbst! Verlieben Sie sich doch in diesem Monat in diese Ihnen weitgehend unbekannte Person. Aus gelebter Erfahrung kann ich Ihnen sagen: Es ist die tollste, aufregendste und attraktivste Beziehung überhaupt!

The sexiest coach alive Claudia Nuber

Liebe Coaching-Freunde,

lieben Sie sich? Okay, schauen Sie nicht so verschreckt, wir trauen uns das (fast) alle nicht. Auch wenn wir im Deutschen kein sexy Wort für Selbstliebe haben, heißt es noch lange nicht, dass es anrüchig oder gar unmoralisch ist, sich selbst zu lieben. Im Gegenteil!

Schon Moses wurde es im ersten Gebot klargemacht: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.“ Dass die Menschheit das noch immer nicht richtig verstanden hat, spricht kaum für geistige Brillanz. Doch die LeserInnen dieser Impulse unterscheiden sich wohltuend vom Rest der Menschheit dahingehend, dass Sie sich auf Neues sowie Unbekanntes einlassen und es sogar noch ausprobieren!

Im Wonnemonat Mai fordere ich Sie heraus, das Schwierigste auszuprobieren, das es in unserer sich beständig vergleichenden Gesellschaft gibt: Das Sich-selbst-lieben! Obwohl man eher den Waschbär- als den Waschbrettbrauch trägt, die „bad hair days“ mit Selbstverachtung zelebriert und sich für jeden und alles entschuldigt. Schluss damit!

Überlegen Sie mal: Wen finden Sie attraktiver, erfolgreicher? Denjenigen der Larmoyanz pflegt oder diejenige, die geradlinig ihre Meinung vertritt, auch wenn sie mal unpopulär sein sollte. In dem wunderbaren Gedicht von Oriah „Einladung“ gibt es den Satz: „Ich will wissen, ob du andere enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu bleiben.“ Das ist Selbstakzeptanz und Selbstliebe in einem.

Es geht dabei weder um Egozentrik noch um Narzissmus. Es geht darum, zu sich, seinen Bedürfnissen, seinen Werten zu stehen – diese achtsam zu pflegen und wenn nötig zu verteidigen. Zu spüren, was einem gut tut und was nicht. Verabredungen mit sich selbst genauso zuverlässig einzuhalten wie wichtige Geschäftstermine. Den eigenen Emotionen Raum zu geben, anstatt eine Political Correctness aufrechtzuerhalten, die a) langweilig und b) sinnlos ist. Früher nannte man das Scheinheiligkeit.

Bei der Selbstliebe geht es auch darum, klare Grenzen zu setzen und zu berücksichtigen, dass Nein ein vollständiger Satz ist. Hören Sie auf sich zu verbiegen und stehen Sie zu dem einen Menschen, der Sie nie verlassen wird, von dem Sie sich nicht scheiden lassen können (ich habe es mehrfach erfolglos versucht) und der Ihnen am nächsten ist – sich selbst! Verlieben Sie sich doch in diesem Monat in diese Ihnen vermutlich weitgehend unbekannte Person. Aus gelebter Erfahrung kann ich Ihnen sagen: Es ist die tollste, aufregendste und attraktivste Beziehung überhaupt!

The sexiest coach alive
Ihre Claudia Nuber

Stellen Sie sich vor, ich wurde überraschend geehrt!

German Enterprise Award 2017

 

Heute erhielt ich die Nachricht, dass mir der „German Enterprise Award 2017“ verliehen wurde als Recognised Leader in Professional Coaching & Best Mentoring Service: Human Change Coaching®.

Dieser Preis – von dem ich bisher nichts wusste – wird von dem Wissens- und Rechercheportal World Wide Business Review vergeben. Und ja, ich freue mich und bin ein bißchen stolz.

Als Coach arbeitet man für den Erfolg und die Zufriedenheit des Klienten. Die Wirkung eines Coachings entfaltet sich meist in der Zeit zwischen den einzelnen Terminen. So ist es selten, dass Coaches gelobt werden. Das ist auch nicht unsere Erwartung – aber freuen tun wir uns doch 🙂

Die Verleihung eines Preises – vor allem, wenn sie so überraschend geschieht, ist das Sahnehäubchen obendrauf und in meinem Fall die Würdigung für 20 Jahre Coachingerfahrung.

Also:

Wer immer es war, der mich für den German Enterprise Award 2017 nominiert hat, dem sei herzlich gedankt.

 

Neulich diskutierten wir im Kollegenkreis die Coaching-Kernkompetenz „Anerkennung“. Coaching-Kernkompetenzen sind die Dinge, die Coaches in jeder Situation aus dem Effeff beherrschen müssen, um überhaupt als Coach unterwegs sein zu dürfen. Da ich auch als Mentor-Coach (Coach für Coaches) arbeite, ist es mir ein persönliches Anliegen, die Professionalisierung unserer Zunft voranzutreiben.

Anerkennung ist etwas, was Coaches gerne einsetzen, um die Bemühungen des Klienten zu würdigen, um ihn oder sie zu motivieren, die Extra Meile zu gehen oder um einfach nur bei der Stange zu bleiben. Anerkennung ist etwas, was wir alle brauchen und wonach wir lechzen – wie die Pflanzen nach der Sonne. Doch warum sind wir dann so geizig damit? Die Zeiten von „nicht geschimpft, ist gelobt genug“ sind doch vorbei …

Anerkennung – ein rares Gut?

Anerkennung hat viele Farben

Ich denke, dass wir, solange wir sprechen können und Worte haben, anerkennen können. So wie die Sonne da ist, auch wenn wir sie nicht sehen, so können wir anerkennen. Großzügig und beständig. Anerkennung würdigt das Gestern ebenso wie das Heute und reicht sogar in das Morgen hinein. Wenn ich jemand bewusst machen möchte, wer er oder sie sein könnte, ist Anerkennung das Mittel der Wahl, das wusste schon Goethe: „Wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein sollten, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind.“

Anerkennung ist jedoch kein verkapptes Lob oder angehübschtes Feedback. In ihm steckt das Wort Erkennen und um zu erkennen, muss ich mir bewusst werden, was das ist, was ich erkennen will/soll/könnte. So könnte man zum Beispiel erkennen, dass man eine „faule Socke“ ist, die kreative Strategien entwickelt, um mit minimalem Einsatz maximalen Erfolg zu bekommen. Oder dass man Mist gebaut hat, was ein prima Dünger für Lernerfahrungen sein kann, oder dass die Beförderung zu Recht an einem vorbeiging, da jemand anders einfach besser ist und man sich davon etwas abschauen kann.

Möglicherweise erkennen wir auch, dass wir unser allergrößter Feind oder Meisterin der Selbstbeschimpfung sind und bezeichnen das dann total erleuchtet als Selbsterkenntnis!

 

Anerkennung kann alles sein, solange sie ehrlich ist. Setzt man sie als Mittel zum Zweck ein, kann es schnell Manipulation werden.

Coaching-Impuls:

Ich lade Sie diesen Monat ein, anzuerkennen was gerade ist: The good, the bad and the ugly! Anzuerkennen, dass wir die Verantwortung dafür tragen und dass wir – und nur wir alleine es ändern können!

 

Ich wünsche Ihnen anerkennende April-Tage mit frohem Osterhasen-Jagen und Ostereier-Finden!

Ihre Claudia Nuber

1 – Mehr lächeln
2 – Mach, was Dich antörnt
3 – Schaffe schöne Erinnerungen
4 – Geniesse die kleinen Dinge
5 – Umgib Dich mit positiven Menschen

Ich wünsche Ihnen einen prima Tag!

Rechtzeitig zum 19. Geburtstag der CN Consult vom Denken zum Handeln wurde meine neue mobile-friendly Webseite fertiggestellt.
Am besten schauen Sie selbst mal rein. Sie werden schnell erkennen, dass es sich für meine Coaching-Arbeit um einen Neubeginn handelt. Hier ist der Link: www.cnconsult.de

Und ich verrate Ihnen ein Geheimnis:
18 Monate hat es gedauert, bis ich mit den Texten und dem Design zufrieden war; gerade noch rechtzeitig zum 19. Geburtstag!

Und noch einen Neubeginn habe ich zu vermelden: Seit einigen Wochen bin ich begeisterte Langläuferin!
Stellen Sie sich vor: Sechs Jahre stand meine nagelneue Ausrüstung unbenutzt im Keller. Ich erfand Ausreden, Ausflüchte und Entschuldigungen, um nach vielen Jahren Alpinski nicht mit dem Langlaufen zu beginnen. Und dann befolgte ich meine eigenen Coaching-Impulse, machte einen Termin in der Langlaufschule und schon glitt ich dahin! Nun frage ich mich, warum ich so lange gezögert hatte.

Vermutlich finden Sie ein eigenes Beispiel in Ihrem Leben …

Manchmal braucht es lange, bis etwas reif ist und quasi „geboren“ werden kann. Diese Zeit sollte man investieren, damit das Ergebnis stimmt. Es muss geschliffen werden, bis es passt. Es muss ausgereift sein, um auf dem Markt zu bestehen.
Und manchmal geht es ganz einfach um das Tun an sich. Die eine Aktion/den einen Anruf, den es braucht, um Dinge in Bewegung zu bringen.

Wichtig ist es, das eine vom anderen zu unterscheiden. Sich bewusst zu machen, welche Herangehensweise in welchem Fall die passende ist.

Dazu treten Sie am besten einen Schritt zurück. Betrachten Sie die Situation neu, vorzugsweise mit den Augen eines Fremden. Ziehen Sie Ihre Schlüsse – verzichten Sie auf Selbstbeschimpfung und investieren Sie Ihre Energie in gezieltes Handeln.
Ich bin gespannt, was Sie beginnen werden!

Ihre Claudia Nuber

Willkommen in 2017 – einem noch frischen Jahr, in dem mit Sicherheit viel Veränderung geschehen wird.

Ich werde Sie in den nächsten zwölf Monaten immer wieder herausfordern, endlich die Dinge anzugehen, die Sie schon lange vor sich herschieben – ganz gleich aus welchem Grund oder mit welcher Ausrede. Gleichzeitig werde ich vermeintliche Sicherheiten infrage stellen, um Sie vom Denken zum Handeln zu motivieren.


Der Dalai Lama hat gesagt:
„Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist gestern, der andere morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist.“

Im Klartext heißt das nichts anderes, als dass wir immer nur das Jetzt haben – diesen einen Moment -, denn niemand weiß, ob er oder sie den nächsten noch erlebt.
 

Veränderung ist Jetzt!

Es gibt keine Sicherheit auf später oder auf ein Morgen. Verabschieden Sie sich davon und leben Sie jede Sekunde Ihres Lebens so, als gäbe es keine weitere.

Verzichten Sie auf das immer wieder beliebte Hinausschieben von ungeliebten Dingen, wie zum Beispiel das Lösen von Konflikten. Oder das beliebte wenn/dann-Prinzip zum Beispiel. „wenn ich x kg abgenommern habe, dann bin ich attraktiv“ oder „erst wenn ich mein Projekt 100% perfekt durchgezogen habe, dann mache ich weniger Überstunden“ oder was immer Ihnen an wenn/dann-Sätzen dazu einfällt.

Vertrödeln Sie nicht Ihre wertvolle Lebenszeit! Gehen Sie es an und packen Sie den Stier bei den Hörnern. Jetzt! George Clooney meinte: „Wer nichts wagt, ist schon gescheitert.“  Wann wagen Sie es, Ihre Themen/Vorhaben anzugehen?

Sie wagen es (noch) nicht? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt für Human Change Coaching®. Vereinbaren Sie Ihren kostenfreien Kennenlern-Termin am Telefon und holen Sie sich die Unterstützung, die Sie brauchen.

Hoffentlich jetzt – ich freue mich auf Sie!

Ihre Claudia Nuber

Was hat Vertrauen mit Mut zu tun? In meinen Augen eine ganze Menge. Wenn wir jemanden vertrauen, öffnen wir uns – zeigen uns, unsere Bedürftigkeit und werden angreifbar. Das braucht eine ganze Portion Mut – vor allem in unserer Zeit, wo die gelackte Fassade fast lebensnotwendig geworden zu sein scheint.

Wieso ist Vertrauen die stillste Art von Mut? Kennen Sie jemand, der Vertrauen so laut als Mut herumtönt? Und ich meine, abgesehen von unseren Politikern, in die wir ja immer weniger vertrauen (können) und deren Mut deutlich zu wünschen übrig lässt. Doch das ist eine andere Geschichte …

Vertrauensvoll und mutig

 

Hier ein paar Tipps, wie Sie Vertrauen in Ihren Alltag einbauen können und
HeldIn für die stillste Art von Mut sind:

  • Als Führungskraft und UnternehmerIn:Versuchen Sie, nur einen Tag lang, Ihren MitarbeiterInnen so zu begegnen, als hätten Sie alles Vertrauen der Welt in sie. Sie werden erleben, wie Ihre Zweifel und Ihre Befürchtungen, was alles schiefgehen kann, mit Ihnen Tango tanzen! Lassen Sie sich vom Rhythmus tragen und hinterfragen Sie, wie realistisch diese Gedanken wirklich sind. Wenn es Ihnen hilft, schreiben Sie sie auf und wir analysieren sie gemeinsam auf das, was dahintersteckt.
  • Als MitarbeiterIn:Anstatt an Ihrem Chef herumzumäkeln, geben Sie ihr oder ihm Vertrauen. Vertrauen, dass er/sie weiß, was sie tun. Vertreten Sie mutig Ihre eigene Haltung anstatt katzbuckelnd die Schleimspur zu legen. Vertrauen Sie darauf, dass Sie gehört und verstanden werden. Zur Not formulieren Sie Ihre Aussage ein paar Mal um – irgendwann kommt sie schon an.

    Im privaten Bereich können Sie wahre Persönlichkeitsentwicklung betreiben!

  • Als Eltern: Vertrauen Sie Ihrem Kind, dass es gut auf sich aufpassen wird und versuchen Sie, statt „pass auf Dich auf“ einmal schlicht „mach’s gut“ oder „Du schaffst das schon“ oder noch besser „ich vertraue Dir“. Wie oft haben Sie sich als Kind gewünscht, dass Ihre Eltern den Mut hatten, Ihnen ihr Vertrauen öfter auszusprechen? Wie selbstsicher wären Sie geworden?
  • Als FreundIn: Wie oft sind Ihre Freunde/Freundinnen auf dem immergleichen Thema herumgeritten und Sie haben ihrem Wiederkauen geduldig zugehört? Vielleicht, weil Sie keinen Mut hatten, Stopp zu sagen oder kein Vertrauen, dass Ihre Beziehung ein „Nein“ verträgt? Wahre Freunde zu sein braucht Mut – probieren Sie’s aus!
  • Als PartnerIn: Eigentlich zeigen wir Mut und Vertrauen tagtäglich indem wir miteinander sind, den anderen annehmen, so wie er/sie ist, Fünfe grade sein lassen und an unsere Beziehung glauben, oder, wenn dem nicht so sein sollte, mutig hierzu zu stehen.  Probieren Sie’s aus und seien SIe der Held/die Heldin des Alltags!

Doch der allerwichtigste Mensch in Ihrem Leben sind Sie. Und mal ehrlich: Wie oft verletzen Sie Verträge, die Sie mit sich selbst getroffen haben? Fallen Vorhaben für Sie selbst hinten runter, weil gerade etwas anderes (vermeintlich) wichtiger ist? Stehen Sie zu sich, Ihren Bedürfnissen und Neigungen. Erlauben Sie sich ein klares Ja und ein klares Nein. Vertrauen Sie sich und dem Leben. Vor allem aber gehen Sie mutig Ihren Weg indem Sie jeden Tag Ihr allerbestes Selbst sind – ja, das ist möglich!!!

Wenn Sie Fragen, Ideen und Vorschläge haben, wo man sonst noch überall Mut im Vertrauen zeigen kann, freue ich mich auf Ihre Kommentare!

Mit mutig-vertrauensvollen Grüßen – Ihre Claudia Nuber

Dieses Video kuriert jegliche Form der Selbstüberschätzung sofort und (meistens) garantiert.
Happy viewing!

Es gibt fünf Phasen die wir bei jeglicher Form des Verlustes durchlaufen (können). Hier sind einige Ideen, wie es gelingt, sie ohne größere Blessuren zu durchstehen.

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